Kollnburg
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hier liegt Kollnburg

Kollnburgs Geschichte

Urkundlich erwähnt wurde Kollnburg erstmals im Jahre 1153.

Die Vorfahren der Kollnburger siedelten sich auf einem felsigen, wenig fruchtbaren Höhenzug an, wie die alten Ortsnamen Kalenberg, Kallenberg oder Kahlenberg belegen. Die Anfänge der Besiedlung dürften allerdings bis in die frühkarolingische Zeit zurückreichen. Diese frühe Besiedlung erklärt sich schon daraus, dass Kollnburg an der alten Handelssstraße, dem Bayerweg (heute der bekannte Fernwanderweg vom Donautal über Kollnburg nach Böhmen) liegt, die schon zur Zeit der Völkerwanderung größere Bedeutung hatte.

Die Burg diente zum Schutz des Schatzes der Grafen von Bogen, die bis zu ihrem Aussterben im Jahre 1242 den ganzen mittleren Wald von Bogen bis Cham, Furth i. Wald und Deggendorf beherrschten.

Einer Sage nach soll im Burgturm ein Schatz vergraben sein, der bis heute nicht gefunden wurde. Auch ein unterirdischer Gang zur gegenüberliegenden Burg Neunußberg soll die Festungen verbinden.

Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelten sich nach und nach selbständige Anwesen- und Grundbesitzer. Immer mehr Leute machten sich in dem kleinen und beschaulichen Dorf sesshaft. In den 50er Jahren kamen die ersten Sommerfrischler nach Kollnburg und so wurde der Tourismus ein zusätzlicher Wirtschaftszweig zu den Handwerkern und Bauern.

Im Jahr 1971 schlossen sich die Gemeinde Kollnburg und die Gemeinde Rechertsried zu einer Einheitsgemeinde zusammen und im Jahr 1978 vergrößerte sich das Gebiet im Rahmen der Gebietsreform um die ehemals eigenständigen Gemeinden Allersdorf und Kirchaitnach. Höchster Berg ist der Kasten mit einer Höhe von 828 m, im Volksmund wird allerdings als Hausberg und höchste Erhebung der Pröller mit 1.048 m gesehen, dessen Gipfel sich jedoch bereits im Gemeindebereich St. Englmar befindet.

 Stich von Kollnburg (pdf/3,16 MB)

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