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Begrüßung auf waidlerisch:


n da Kollnburga G'moa sog i: "Grüaß Goot"
g'freut mi, dass enk zu uns rei'draht hot!
I möcht' ajtz net g'rod schmatz'n, grouß:
Wisst's eh, bei uns is' allwei' ebbs lous!

Scho seit dö oit'n Kahlenberger Ritter,
san d Leut bei uns herinn net z'wieder!
Bekannt san mir do weit und breit
für unser sprichwörtliche Gemütlichkeit!

Bei uns seid's, in da ganz'n G'moa
wenn's ebbs im Sinn habts, net alloa,
weil sich bei uns überall wos rührt:
Mir garantier'n, dass zünftig wird!

So war's, so lang i denka möcht'
und seit i am Ruada bin: Erst recht!
In dem Sinn: An guat'n Aufenthoi't
und sagt's es weiter, wenn enk bei uns g'foit.


Begrüßung auf hochdeutsch:


n der Gemeinde Kollnburg grüsse ich gern
alle anwesenden Damen und alle Herr'n,
die zu uns hier her den Weg gefunden
und bleiben wollen, nicht nur Stunden!

Gut gefallen solls euch allen bei uns hier,
bei schmackhaftem Essen, Wein und Bier!
Genießt die Landschaft, die Luft, die reine
und die Sicht, von unsrer Gipfel granit'nen Steine!

Weidet euch, an unsrer weiten Täler Ruh,
lauscht dem Plätschern unsrer Bächlein zu,
wie sie ganz leise ihr Liedlein singen
und von Stein zu Stein zu Tale springen!

Lasst fern all das was euch bedrängt
und euere Atemwege nur verengt!
Dann werdet ihr, ihr werdet sehen,
als neuer Mensch nach Hause gehen!


Begrüßung auf antik:


eid von Herzen gegrüsset, ihr Werten, allsamt,
die hier her ihr gewallet im edlen Gewams und Gewand!
Ich will hoffen dass die Pfade zu uns sorgenfrei waren,
frei von Gesindel und Plünd'rern und andren Gefahren!
Hoffe, dass am Bayerwege keine Zöllner euch plagten
und nach eueren Gulden in Liechtenstein fragten!

So werd' ich als Dorfoberste nun euch allen erlauben,
das Beinkleid und Schuhwerk noch schnell zu entstauben,
um uns nun alsdann wohl gereinigt zur Tafel zu begeben
und auf das Wohl von Kahlenberg unsren Humpen zu heben!
Lasset uns nun am wohl gebrauetem Gerstensaft laben,
g'rad so, wie's unsere Ahnen eh und je schon 'tan haben!

So wünsch ich den edlen Gästen in unseren Mauern,
ein angenehm Verweilen, ganz ohne Bedauern!
Dass in Wonne sie sich wiegen und brauchen nicht murren,
dass Speis und Trank ihnen mundet, und die Mägen nicht knurren!
Kurz halt: Dass ihr Hochwohlgeborenen gern im unserm Gäu hier verweilet
und so walt's Gott: Ihr euere Anwesenheit noch recht oft mit uns teilet!


Texte: Franz Mothes

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