Kollnburg
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Kollnburger Wappen Kollnburgs Wappen

Wappenbeschreibung

Das Kollnburger Wappen wird auf Grund des Beschluss des Gemeinderats und Zustimmung der Regierung von Niederbayern seit 1983 geführt und enthält Elemente aus den Familienwappen von Kollnburg (Kallenberg, Chalmberg) und von Nußberg.
Es ist durch einen von Silber und Blau in drei Reihen gerauteten Balken geteilt; oben gespalten von Silber und Rot und zinnenförmig geteilt in verwechselten Farben, unten gespalten von Silber und Rot.

Wappengeschichte

Das Gemeindewappen von Kollnburg verbindet Elemente aus den Familienwappen von Adelsgeschlechtern, die für die Geschichte des Gemeindegebiets von Bedeutung waren. Die weiß-blauen Rauten erinnern sowohl an die Kollnburger (Kallenberger, Chalmberger), das erste, vom 12. bis zum 14. Jahrhundert in Kollnburg nachweisbare Geschlecht, Gedenkstein mit Wappenals auch an die Nußberger, die 1363 auf die Kollnburger folgten und die Burg bis zu ihrem Scheitern im Böcklerkrieg 1468/69 und zum Erwerb Kollnburgs durch Herzog Albrecht IV. 1472, dann später nochmals von 1531 bis 1551 innehatten. Die Kollnburger und die Nußberger gehörten ursprünglich zu den Ministerialen der 1242 ausgestorbenen Grafen von Bogen und führten deshalb deren Rauten imn Wappen. Die formale Gliederung des Schildes orientiert sich daran, dass die Kollnburger die Rauten im gespaltenen Schild, die Nußberger in einem Balken führten. Die Rauten gingen mit dem Bogener Erbe 1242 an die Wittelsbacher über und wurden zum bayerischen Landeswappen. Der Zinnenschnitt oben symbolisiert die vermutlich im 11. Jahrhundert als Ministerialensitz der Grafen von Bogen errichtete Feste Kollnburg, von der noch Überreste erhalten sind.

Mehr Informationen zur Literatur, Archivalien, Links, Luftbild und eine Fülle von Wappen finden Sie im Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterHaus der Bayerischen Geschichte.

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